Archive for September, 2011

Grösse der Reisegruppe: 2
Streitigkeiten in der Reisegruppe: 0
Endlose Diskussionen in der Reisegruppe wegen Sturheit: 999+

Obuntu Ras Krambambuli & Maputo "Bongo" Macchiato

Vergangene Reisetage: 180
Distanz von Entlebuch: 8567 km
Distanz bis Kapstadt: 0 km
Besuchte Länder (ohne Zürich): 19
Orte, an denen wir übernachtet haben: 75

Unterkünfte: Hotel, Zelt, Polizeikaserne, Schiff, Grillunterstand, Berghütte, Bus, Schlafwagen, Speisewagen, Bambushütte, Schiffsdeck, Gepäcktablar im 3.-Klasse-Wagen

Teuerstes Hotel: Limpopo River Lodge, Messina, Südafrika 42.- CHF
Günstigstes Hotel: Bahir Dar, Äthiopien 2.- CHF

Unterwegs getroffene Entlebucher: 1
Verfasste Zeitungsartikel: 6
Gelesene Bücher: 19
Beschriebene Tagebuchseiten: noch nicht ganz alle…
Probierte Biermarken: 42
Originellster Zigaretten-Markenname: Sportsman (Kenia)

Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln: 539h
Transportkosten: 890.- CHF
Durchschnittlicher Preis pro Stunde: 1.65 CHF

Benutzte Transportmittel: Zug, Car, Minibus, Taxi, Tuktuk, Schiff, Esel, Boda-Boda (Motorradtaxi), Velo-Taxi, Pickup, Lastwagen, Export-Auto, Eselskarren, Schlauchboot, Füsse

Kosten für Visa: 611.- CHF
Höchster Punkt: Imet Gogo, Äthiopien 3926 Meter über Meer
Tiefster Punkt: Totes Meer, Jordanien 408 Meter unter Meer

Stärkste Währung: jordanischer Dinar (1JD = 1.30 CHF)
Schwächste Währung: sambianischer Kwatcha (1SKw = 0.0002 CHF)

Verluste: Kontaktlinsen (3), Badetuch (2), Flipflops (3 Paar), Sandalen (1 Paar), Reiseführerkapitel (x), Feuerzeug (2), Motorola Handy, Jacke, Portemonnaie mit 30.-, Amazon Kindle, Freundschaftsring, Kreditkarten (2), Stromadapter, Billig-Sonnenbrillen (>7)

An der Dummheit des Täters gescheiterte Versuche, uns zu bestehlen: 1
Versehentlich von uns mitgenommene Hotel-Zimmerschlüssel: 3

Am 10. September erreichten wir den “Cape Point” suedlich von Kapstadt und damit unser Ziel! Die Schlussbilanz folgt noch, hier schon mal ein paar Bilder aus dem letzten Land unserer Entlebuch-Kapstadt-Reise (den Rueckweg nehmen wir dann getrennt in Angriff – Maputo im Flieger und ich auf einem Containerfrachter).

On 10 September we finally reached our final destination: “Cape Point”, just south of Cape Town – thanks to the help of the very friendly John who gave us a lift for the only 26km between Entlebuch and the Cape Point that are not covered by public transport. Remains to get back home – something we will do in different ways (Maputo by plain, me on a container freightship to spain)…

Thanks to the incountable amazing people we met on our journey through Eastern Europe, the Middle East and Africa – you are what made our trip the best we ever had!!!

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Suedafrika ist gut organisiert und alles hat seine Ordnung – sogar der Analog-Spam!

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Unser “Schlafabteil” im Zug von Messina nach Johannesburg (Der Zug, der etwa eine halbe Stunde lang fuhr, dann für fünf Stunden stecken blieb und schliesslich mit acht Stunden Verspätung doch noch ans Ziel kam.)

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Wie man man korrekt einen Zug besteigt (zu blöd, dass wir das Schild erst am Ende unserer Reise entdeckten, bis jetzt sind wir immer durch die Fenster geklettert…)

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Einfahrt nach Kapstadt!

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Leider fehlt die dem schweizer Wanderer so vertraute Zeitangabe…

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Fruehlingstag im Zentrum von Kapstadt

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Klettern und wandern in Richtung “Lions Head”

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Kein öffentlicher Verkehr ausgerechnet auf den letzten paar Kilometern! Bleibt nur noch Autostopp…

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Vor uns waren wohl Bündner Touristen am Kap der guten Hoffnung – und haben dort ihre pfeifenden Haustiere ausgesetzt!

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Voilà – weiter geht’s nicht mehr!

Nach Malawi besuchten wir kurz die sambianische Hauptstadt Lusaka (interssanterweise nicht die Hauptstadt des Samba) und fuhren dann zu den Victoria-Fällen. Den Sambesi überquerten wir zu Fuss und gelangten so nach Simbabwe, wo man seit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch mittlerweile wieder den einen oder anderen Artikel in den Geschäften findet…

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Herr Livingstone war schon vor uns da.

26.08.2011-3
Bus reparieren (mit Schnur, Gummischlauch und Zweikomponenten-Leim)

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Lusaka: Bata wirbt für Gummistiefel, Modell “Seele der Nation”

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Zambias best chicken is the HYBRID (???) chicken! (Ruud hatte schon in Malawi einige dieser Hühner verzehrt, wir wissen jedoch bis heute nicht, was denn daran genau “hybrid” ist.)

29.08.2011-0
Am Sambesi: einer der mächtigsten Ströme Afrikas, hier für einmal zur Trockenzeit

29.08.2011-38
Eine halbe Stunde später war dann schon wieder Regenzeit…

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Die weltberühmten Victoria-Fälle von oben…

31.08.2011-22
…und von vorne.

31.08.2011-9
“You know, in Entlebuch, we have something very similar. We call it the Äntle-Schweli.”

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Quer durch Simbabwe im 1.Klass-Schlafwagen aus der Kolonialzeit

01.09.2011-17
In den wenigen Jahren seit der Unabhängigkeit hatte man leider noch nicht Zeit, alle Bahnwagen neu zu beschriften…

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Tankstelle in Bulawayo, Simbabwe

02.09.2011-4
Sehr übersichtlich: der Bahnhof von Mtetengwe, Simbabwe

02.09.2011-11
Zumindest was die Füsse anbelangt integrieren wir uns in Afrika sehr gut.

The authorities in Livingstone (Zambia) were quite happy to welcome us to their town since Mr. Maputo’s reputation as an excellent plumber has already made it’s way to southern africa – and they had a huge pipe break to be fixed!