Archive for July, 2011

Die beiden winzigen Laender (zusammen etwa die Groesse der Schweiz) haetten kaum unterschiedlicher sein koennen – zumindest was wir erlebten: blitzblanke, wohlgeordnete Sauberkeit und tief bedrueckende Genozid-Gedenkstaetten und -Museen in Ruanda, dann Chaos, Armut und traumhafte, menschenleere Straende in Burundi…

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Tadellos sauber: Hauptstrasse in Kigali, Ruanda

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Affe mit Natel im Genozid-Memorial, Kigali (der Affe soll mit dem Handy die Ereignisse von 1994 in die ganze Welt hinaus verkuenden)

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Blick auf das Stadtzentrum von Kigali, Ruanda

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Regen…

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In und um diese Kirche in Nyamata wurden innert weniger Tage 10’000 Menschen abgeschlachtet. Die Kleider der Toten fuellen die Kirchenbaenke, auf dem Altar liegen noch Macheten und das Wellblechdach ist von Gewehrkugeln durchloechert.

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Bujumbura, Burundi: als wir ankamen waren unsere Steuergelder schon dort!

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Burundi: dieses Land muss im Aufbau sein – immerhin haben die eine Baustelle auf der 100er-Note! (Wert der Note: 6 Rappen)

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Grosse Parade zum Unabhaengigkeitstag am 1. Juli in Bujumbura (hier marschiert gerade das Personal der nationalen Bierbrauerei vorbei, danach kamen noch einige tausend Soldaten).

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Eier- und Erdnussverkauefer am Strand in Bujumbura (die tragen manchmal ueber 200 gekochte Eier – auf dem Kopf!)

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Perfekt fuer Fussballfreunde: Primus-Bier und Supermatch-Zigarretten

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Unterwegs am Strand in der Naehe von Rumonge, Burundi

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Luxurioes: Tuerfalle zum ausloesen der WC-Spuelung!

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Am Tanganika-See im Sueden von Burundi

James from the BlueBay-Resort (http://www.tanganyikabluebay.com) and the best Pizzaiolo in the world say “hello” from Rumonge, Burundi! (But where the hell is Maputo?!)

In Uganda gibt es viele Volunteers und die wollen ja am Wochenende auch etwas zu tun haben – und so ist alles zur Unterhaltung von “Mzungus” vorhanden – Nil-Rafting, Safaris, Wasserfaelle, Bars, Discos… Nachdem wir uns in einem Secondhand-Laden (verkauft wird der Inhalt von TexAid-Saecken) neu eingekleidet hatten wobei Ruud ein Hemd vom “Oesterreichischen Roten Kreuz” ergatterte, durften auch wir uns ein Bisschen ins Freizeitprogramm stuerzen…

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Jinja: der Bart muss weg. (Eigentlich haette er mir auch noch ein Bisschen die Spitzen schneiden sollen – aber das hatte er wohl falsch verstanden und er verpasste mir einen tadellosen Rekrutenschnitt…)

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Kampala: viel Gruen in der Hauptstadt

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Schon wieder Woeschtag. (Wir hatten die Waesche am Tag zuvor in die “Spotless Laundry” gebracht und als wir die Sachen wieder abholten stinkte alles noch zehn Mal mehr als zuvor – also wuschen wir alle Kleider nochmal. Das nasse Zeug wurde dann noch verregnet und so gaben wir alles in derselben Woche noch ein drittes Mal zum waschen!)

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Entebbe: Fisch aus dem Viktoriasee

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Murchison Falls Nationalpark: beste Stimmung auf der Nil-Kreuzfahrt (wir verbrachten ein heftiges Gewitter in der Schiffstoilette und waren so nach einem halbstuendigen Sturm die Einzigen auf dem Boot, die nicht komplett durchnaesst waren.)

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Murchison Falls Nationalpark: ziemliche heftige Wasserfaelle – man ginge auch ohne Schild nicht naeher

Achtung Rhinozeross
Achtung Rhino!

Ghadaffi-Moschee, Kampala
Obligatorische Sehenswuerdigkeit fuer Touristen aus der Schweiz: Gahadaffi-Moschee in Kampala (“Ein Geschenk von Oberst Ghadaffi an die Muslime Ugandas”)

Aussicht vom Minarett der Ghadaffi-Moschee in Kampala
Kampala: Aussicht vom Minarett der Gadhaffi-Moschee auf das chaotische Zentrum mit dem grossen “Taxi-Park”

Brot fuer Brueder
Kampala: Brot fuer Brueder (bzw. Hamburger fuer Strassenkinder)

Kleider anprobieren
Kleider anprobieren! (Leider fanden wir nichts, was wir selbst zu Hause in einen Kleidersack gesteckt hatten.)

Huehnertransport
Huehner werden hier mit dem Toeff-Taxi transportiert! (Ruud musste natuerlich fuer 3.- so ein Huhn kaufen was zuerst zu einem Eklat im Hotel fuehrte und dann ein sehr willkommenes Geschenk fuer die Wachmaenner wurde.)