Diesmal vom Osterausflug mit Yvonne – wir waren in Genf und dann vor allem im wunderschönen Städtchen Annecy. Die Fotos sollten eigentlich für sich sprechen – das Städtchen ist auf jeden Fall eine Reise wert!

zu zweit unterwegs

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…oder “Bonzenfasnacht”, wie der Specki sagt!

publikum am sechseläuten

Ich bin ja wirklich kein Fan der ewigen Mann-Frau-Klischees – aber dieses Internet-Fundstück bringt wirklich etwas auf den Punkt:

shopping

…eines ziemlich struben Zürcher Trinker-Lokals. Der Aufkleber dürfte schon mindestens so lange am Kondomautomaten hängen, wie sich all die hagelblauen Typen in der Beiz schon nicht mehr für “solche Sachen” interessieren!

pariserwerbung von ganz früher

Hier die Aufnahmen von der (hoffentlich) letzten Probe der Chräjemusig Entlebuch (mp3, 128 kbit/s):

Und noch die beiden neuen Rhythmen (wobei das sicher nicht die letzte Probe war 😉 ):

Das war ja eine ganz lustige Nacht mit der Kilbimusig in der Luzerner Schüür…

Esel am schlagzeugern

Die Bilder mit den tollen Farben stammen zwar aus meiner Kamera, fotografieren durfte ich aber leider nicht selber 😉 Aber Isa hat das ja mindestens so gut gemacht!

Techno on iTunes

Wie wahr! Und für ein Öpdeit war ja schon lange wieder mal Zeit.
Dischital abgezeichnet von der wunderbaren Seite www.xkcd.com

Als wir am Abend nach dem Ueberflug zur Busstation kamen, erschraken wir erst mal zuenftig: das Buero-Haeuschen war verriegelt und vergittert! Wir fuerchteten bereits, zu spaet zu sein und den Bus verpasst zu haben, doch es stellte sich heraus, dass die Station aus Sicherheitsgruenden zugesperrt war – der Ticketverkauefer liess uns durch ein kleines Loch im grossen Blechtor in den kleinen Raum, wo wir dann mit den anderen Fahrgaesten bis zur Abfahrt Tier-Dokumentarfilme im Fernsehen schauen durften…Als wir dann frueh am anderen Morgen in der Andenstadt Arequipa ankame, waren wir trotz der “Liegesitze” im Bus noch muede, die Fahrt ueber die holprigen Strassen und um die unzaehligen Kurven hatte uns ordentlich durchgeschuettelt und so zog es uns erst mal ins Hotel und wir schliefen noch mals ein paar Stunden. Da Sonntag war und deshalb sowieso die halbe Stadt wie ausgestorben, verpassten wir wohl nicht all zu viel…

Fuer den Dienstag hatten wir bei einer Agentur eine Fuehrerin und einen Fahrer gebucht, um etwas aufs Land zu kommen und einen Eindruck vom Leben in den Anden abseits der Staedte zu bekommen. Erst mal lernten wir aber einiges ueber das Telefonieren in Peru: die Dame von der Agentur wollte keinesfalls mit ihrem Festnetztelefon jemanden anrufen, dies sei zu teuer und der Apparat nur zum entgegennehmen von Anrufen – um selbst jemanden anzurufen geht man ins Telefonbuero ueber die Strasse… Und als dann der Fahrer am Morgen die Fuehrerin suchte, hielt er an einer Strassenecke und winkte eine der vielen Frauen mit leuchtgelbem Gilet zu sich heran, welche ihm dann ihr Handy zur Verfuegung stellte!

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Eine erste Botschaft aus Suedamerika – mit viel Text, Fotos folgen so bald ich mich getraue, die Kamera auf der Strasse herumzutragen 😉

Yvonnes berichte von ihrer Ecuador-Reise findet man nach wie vor unter http://yvi-unterwegs.blogspot.com/

Nach einigermassen qualvollen 11 Stunden im randvollen Flieger von
Madrid nach Lima wartete ich erst mal fast eine Stunde auf das Gepaeck
– zusammen mit den anderen gut 300 Passagieren; nur ab und zu zerrte
jemand einen in Plastikfolie eingeschweissten Koffer vom Band und brach
erleichtert auf, meistens schienen die selben Gepaeckstuecke durch die
Menge zu rotieren… Als dann auch noch der Zoll hinter mir lag konnte
ich endlich Yvonne in die Arme schliessen. Zusammen mit einem
Taxifahrer hatte sie stundenlang auf mich gewartet. Obwohl erst etwa
sieben Uhr war es bereits dunkel und wir fuhren auf direktem Weg ins
Hotel in Miraflores – einem Wohnquartier der Oberschicht und dadurch
auch fuer uns einigermassen sicher, so dass wir uns spaeter auch noch
mal auf die Strasse wagten, um Essen zu kaufen.

Am anderen Morgen erwartete uns die Peruanische Hauptstadt mit einem trueb-grauen Himmel (dies sollte auch so bleiben – ist wohl das ganze Jahr ueber so) und dem aus anderen Grossstaedten bekannten Abgasgeruch. Fuer einmal entschieden wir uns fuer den “Weg des geringsten Widerstandes” und buchten bei einem Reisebuero eine Stadtrundfahrt mit Fuehrer. Zusammen mit Mexikaneren, Indern, Japaneren und natuerlich etlichen US-Amerikanern (die Gringos sind hier ueberall) wurden wir also durch das Stadtzentrum gekarrt und konnten uns das Treiben auf der Strasse durch die Fenster des klimatisierten Cars anschauen. Eine etwas befremdende Erfahrung, allerdings auch lohnenswert dank der interessanten und witzigen Kommentare des “Reiseleiters” in spanisch und englisch. Schliesslich wurden wir dann doch noch in die freie Wildbahn entlassen und folgten einem gelben Faehnchen durch das “xxxx”, auf die “Plaza des Armas” und durch die Katakomben des “yyy”. Continue reading ‘Von Lima nach Nazca’ »